Gauss Magneti wird vom 6. bis 9. Mai auf der SaMoTer Verona 2026 vertreten sein (Halle 12 – Stand A2, Mitaussteller am Stand von Anima Confindustria Lombardia) – mit Lösungen für die Handhabung von Eisenmaterialien im Bau- und Abbruchbereich.
Auf der Baustelle ist die Handhabung von Eisen keine Nebentätigkeit. Es ist eine Phase, die sich direkt auf Zykluszeiten, Arbeitsorganisation und Risikomanagement auswirkt.
Eisenhandhabung: operative Herausforderungen auf Baustellen
Die Betriebsbedingungen auf Bau- und Abbruchstellen sind naturgemäß variabel: Schrott mit unregelmäßigen Geometrien, instabile Lasten und nicht immer vorhersehbare Situationen.
In diesem Umfeld sind die Herausforderungen alltäglich:
• ungleichmäßige Be- und Entladezeiten;
• Bedarf an Bodenpersonal zum An- und Abhängen des Materials;
• Schwierigkeiten bei der Handhabung ungleichmäßiger Lasten mit mechanischen Geräten;
• betriebliche Einschränkungen durch Geräte, die dedizierte Installationen erfordern.
Diese Faktoren wirken sich direkt auf Produktivität und Sicherheit aus, insbesondere in den kritischsten Phasen der Materialhandhabung.
Sicherheit auf der Baustelle: die Rolle der Lastenhandhabung
Im Bausektor ist die Materialhandhabung eine der Hauptquellen für Unfallrisiken.
Laut Eurostat (Europäische Statistik über Arbeitsunfälle, neueste auf EU-Ebene verfügbare Daten) entfallen auf den Bausektor rund 20–25 % der tödlichen Arbeitsunfälle in Europa.
Zu den häufigsten Ursachen zählen:
• herabfallende Materialien aus der Höhe;
• Verlust der Lastkontrolle während der Handhabung (z. B. Stromunterbrechung);
• Anwesenheit von Bedienern in Aufnahme- und Ablagebereichen.
In diesen Phasen ist das Risiko nicht nur auf das Gewicht des Materials zurückzuführen, sondern auf die Notwendigkeit einer direkten Interaktion zwischen Bediener und Last. Diese Interaktion zu reduzieren oder zu eliminieren ist eine der wirksamsten Maßnahmen zur Verringerung des Betriebsrisikos.
Hydraulische Elektro-Lasthebemagnete: Lasthandhabung ohne manuellen Eingriff
Hydraulische Elektro-Lasthebemagnete ermöglichen das Greifen und Lösen von Material ohne manuelle Anschlagsysteme. Dies verändert die Betriebsdynamik konkret:
• die Last wird direkt von der Maschine gesteuert;
• das Anschlagen mit Ketten oder Zubehör entfällt;
• die Anwesenheit von Bodenpersonal in den kritischsten Phasen wird reduziert;
• der Arbeitszyklus wird berechenbarer.
Aus technischer Sicht ermöglicht der Einsatz hydraulischer Systeme zudem den Betrieb ohne dedizierte Verkabelung oder elektrische Stromversorgung, indem der Ölkreislauf der Maschine genutzt wird.
Ein Beispiel ist unser kreisförmiger hydraulischer Elektro-Lasthebemagnet, der als schnell montierbare Einheit für Bagger und Mobilkrane konzipiert ist. Laden Sie das vollständige technische Datenblatt herunter.
Die richtige Lösung wählen: reale Baustellenvariablen
Im Bau- und Abbruchbereich lässt sich die Wahl der Technologie nicht standardisieren, da folgende Betriebsvariablen zu berücksichtigen sind:
• Art und Form des zu handhabenden Materials;
• vorgesehene Maschine und Einsatzart;
• Arbeitsbedingungen (Platz, Zugänglichkeit, Dringlichkeit).
Das Ziel ist nicht, eine Technologie einzuführen, sondern die Materialhandhabung im Betriebszyklus stabiler und berechenbarer zu gestalten für:
• Abbrucharbeiten und Rückgewinnung von Eisenelementen;
• Schrottmanagement auf Baustellen;
• Handhabung mit Baggern und Mobilkranen.
Treffen Sie uns auf der SaMoTer 2026
Während der SaMoTer Verona 2026, in Halle 12 – Stand A2 (Mitaussteller Anima Confindustria Lombardia), besteht die Möglichkeit, sich mit dem technischen Team von Gauss Magneti über reale Anwendungen und spezifische Betriebsbedingungen auf Baustellen auszutauschen.


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